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Zum perfekten Chatbot-Namen in 4 einfachen Schritten

Besonders in der zwischenmenschlichen Kommunikation spielt er eine wichtige Rolle – der Name. Er beeinflusst Sympathie, Erfolg oder Vertrauen gegenüber anderen Personen. Eine Studiensammlung aus dem Businessinsider zeigt, dass bestimmte Namen einen anderen Eindruck hinterlassen als andere.

Diese psychologischen Vorteile sollten Sie nutzen, um zu versuchen, die gleichen positiven Effekte bei Ihrer eigenen Zielgruppe zu erzielen. Denn ähnlich ist es bei einem Chatbot. Auch hier wirken Chatbot-Namen nachhaltig, besonders in der ersten Kundenkommunikation.

Einen geeigneten Chatbot-Namen zu finden, ist dabei nicht immer ganz einfach. Dieser Blogartikel soll Ihnen den Weg zum perfekten Chatbot-Namen erleichtern. In diesem Leitfaden erfahren Sie Step-by-Step, wie Sie systematisch in 4 Schritten Ihren eigenen Chatbot-Namen finden. Zusätzlich lernen Sie den “Maluma-Takete-Effekt” kennen.

Warum ist der Chatbot-Name wichtig?

Bevor wir mit der Schritt-für-Schritt Anleitung starten, sollten wir hervorheben, warum es wichtig ist, den eigenen Chatbot adäquat zu benennen. Zunächst rundet ein passender Chatbot-Name das Gesamtbild Ihres virtuellen Helfers ab.

Der Nutzende bildet gleich zu Beginn der Konversation ein Urteil. Ein wichtiges Element, dieses ersten Eindrucks, ist der Name. Weiterhin ist er die Personfikation Ihres Chatbots und ein wichtiger Baustein im umfassenden Chatbot Design. Dabei spielt der passende Chatbot-Name ebenso eine wichtige Rolle, wie der Marken- oder Unternehmensnamen. Auch dieser sollte unternehmenskonform zur Identität der Marke und dem Image des Unternehmens passen.

Besonders bei der Image- und Brandentwicklung kann der Name seinen Beitrag leisten und ist zielgruppenspezifisch für die richtige Ansprache und Wirkung wichtig. Leicht zu merkende, prägnante Namen stärken gegebenenfalls die eigene Brand.

Namen bzw. Informationen, die besser vom Gehirn verarbeitet werden können, empfinden wir als etwas sympathischer als andere. Dazu zitierte Wired den Psychologen Adam Adler:

"When we can process a piece of information more easily, when it's easier to comprehend, we come to like it more, (...)"

- Adam Adler

Schritt 1: Definieren Sie den Aufgabenbereich Ihres Chatbots

Definieren Sie zu Beginn Ihres Chatbot-Projektes den Zweck und Aufgabenbereich Ihres Chatbots. Denn über den Aufgabenbereich und die dahinterliegenden Prozesse können Sie passende Namen ableiten. Dabei können Sie beispielsweise anhand der Funktion oder des Chatbot-Typen einen Chatbot-Namen bestimmen.

Stellen Sie sich Fragen wie: Ist Ihr Chatbot im Support tätig oder als Informationsbot in Planung? Dient er dazu die Conversion Rate zu erhöhen oder leistet er seinen Beitrag, um Kundeninsights durch Umfragen zu gewinnen?

“Welche Prozesse oder Aufgabenbereiche soll der Chatbot bearbeiten?”

Beispiel

Funktion: Bewerbungs-Bot (Automatisierung im Bewerbungsprozess; Anlaufstelle potenzieller Bewerber)

Name: Invy → wegen invitation (engl. für “Einladung”)

Namens-Typ: Fantasiename + Funktionsname → klingt eher menschlich [feminin / geschlechtsneutral]

Hintergrund: Mögliche positive Assoziation mit einer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch

Wortlaut: eher weich, kurz und prägnant

Schritt 2: Erstellen Sie eine Chatbot Persona

In diesem Schritt sollten Sie sich ein Gesamtbild von der Persönlichkeit Ihres Chatbots machen. Überlegen Sie, ähnlich wie beim Markenaufbau, für welche Werte Ihr digitaler Assistent stehen soll.

Oftmals reicht es hier schon aus, sich mit der eigenen Unternehmensidentität auseinander zu setzen oder den Spirit der Marke im Chatbot-Namen zu verankern. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass Ihre Chatbot Persona mit den Personas Ihrer Zielgruppen harmoniert.

Folgende Aspekte können Sie in die Persona einfließen lassen:

  • Aufgabe/Rolle im Unternehmen (Ergebnis aus Schritt 1)
  • Ziel des Chatbots: Woran messen Sie die Leistung / Zielerreichung?
  • Gender: männlich, weiblich, geschlechtsneutral
  • Zielgruppe: In welchem Wording spricht der Chatbot zu Ihrer Zielgruppe? (“Tone of Voice”)
  • Werte / Prinzipien: Welche Werte vertritt der Chatbot (idealerweise im Einklang mit der eigenen Marke)
  • Eigenschaften: Intelligent, humorvoll oder seriös, emotional oder sachlich, empathisch
  • Außenwirkung: Eher aktive oder eher passive Gesprächsführung? (introvertiert oder extrovertiert)

Generell dient die Chatbot Persona dazu, um beurteilen zu können, ob der Name des Chatbots mit der Persona, dem Avatar und der generellen Außenwirkung im Einklang stehen. Investieren Sie genügend Zeit in diesen Schritt und vergewissern Sie sich, wie der Chatbot von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen werden soll.

Tipp:
Nutzen Sie eine Mindmap, um systematisch bei der Chatbot Persona vorzugehen. Dieser intuitive Ansatz hilft Ihnen dabei, Ihre Gedanken zu ordnen. Ziel ist die Visualisierung und die gleichzeitige Sortierung der eigenen Gedanken.

Geschlechtsneutrale Chatbot-Namen

Ein weiterer Punkt ist die Auswahl des Geschlechts des Chatbots. Denn das Geschlecht grenzt die Namenswahl bereits zu Beginn ein. Nicht nur geschlechtsspezifische männliche oder weibliche Namen können zur Auswahl stehen, sondern auch geschlechtsneutrale Namen:

  • eher männliche Namen: Malte, Jan
  • eher weibliche Namen: Emma, Sophie
  • eher geschlechtsneutrale Namen: Maxi, Kim, MiBo, [Markenname]-Bot

Zudem ist ein vorheriges Definieren, ob menschlicher oder robotischer Name, sinnvoll. Beispielhaft sind diese Namen der jeweiligen Kategorie zugeordnet:

  • eher menschlich klingend: Emma, Sophie, Malte, Jan
  • eher robotisch klingend: MiBo, Ebo, DiAs, Dein Digitaler Assistent (DDA)

Auch hier sind nicht immer trennscharfe Unterscheidungen vorzunehmen. Je nach Anwendungsfall können Namen auch in beide Kategorien einsortiert werden. Bekannte Beispiele eher weiblicher, menschlicher Namen sind: Alexa und Siri.

Tipp:
Falls Sie einen menschlich klingenden Namen, wie beispielsweise “Emma” benutzen wollen, sollten Sie in der Begrüßungsnachricht im Chatfenster Ihres Chatbots darauf hinweisen, dass es sich bei “Emma” um einen Chatbot handelt. Dies beugt Missverständnisse und falsche Erwartungshaltungen Ihrer Nutzenden vor.

Sie haben bisher noch keinen Aufgabenbereich definiert oder eine Chatbot Persona erstellt? Dann erhalten Sie in unserem Blogartikel “10 Tipps für ein wirkungsvolles Chatbot Design” einen Einblick.

Schritt 3: Nutzen Sie Kreativitätstechniken

Ein kreativer Prozess durchläuft meist mehrere Phasen. Eine dieser Phasen ist die Kreativphase, bei der Ideen und Impulse auf Basis sogenannter Kreativitätstechniken erarbeitet werden. Hier gehen wir im Detail auf zwei dieser Kreativitätstechniken ein, die einen intuitiven Ansatz verfolgen. Durch den intuitiven Ansatz lassen sich in Gruppen meist quantitativ höhere Ergebnisse erzielen. 

Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei effektive Kreativitätstechniken vor, die wir selbst nutzen und die Sie am Besten innerhalb einer kleinen Gruppe durchführen können. Dazu können Sie je nach Situation Arbeitskollegen*innen oder sogar Freunde und Familie einbinden. Falls Sie im Projekt alleine arbeiten, können Sie diese Techniken auch alleine durchführen:

  1. Brainstorming
  2. Anagramme

Speziell bei der Namensfindung können Sie zuerst Kategorien und Assoziationen vorgeben. Mögliche Kategorien sind:

  • Unternehmensname / Firma
  • Tätigkeitsbereich
  • Brand / Marke
  • Chatbot-Typ
  • Namenstyp
  • Produktname oder Dienstleistung

Zu jedem dieser Punkte können Sie dann passende Namen ermitteln und versuchen Überschneidungen zu finden.

Brainstorming

Das Brainstorming ist ein Verfahren zur ungeordneten sowie ungefilterten Ideenfindung. In der ersten Phase des Brainstormings werden alle Ideen der Teilnehmenden gesammelt. Dabei sollten sämtliche Namensvorschläge noch nicht bewertet oder beurteilt werden. Generell gilt hierbei der Satz:

“Jede Idee ist Willkommen!”

In der zweiten Phase werden die gesammelten Namens-Ideen sortiert und gefiltert. Sie können dazu beispielsweise eine Namensliste anlegen, die Sie nach Namenstypen sortieren. Eine mögliche Anordnung wäre:

  • eher menschlich klingende Namen (z. B. Markus)
  • eher Fantasienamen (z. B. Invy)
  • eher funktionsbeschreibende Namen (z. B. MiBo; Abkürzung für Mitarbeitenden-Bot)

Danach kann jeder / jede seine / ihre freie Meinung äußern und mit logischen Argumenten belegen. Mit diesem iterativen Verfahren nähern Sie sich schrittweise dem passenden Chatbot-Namen Ihres virtuellen Helfers.

Anagramme

Ein Anagramm ist eine Wortneuschöpfung, bei der allein durch Umstellung der Buchstaben einer anderen Buchstabenfolge, ein neues Wort oder Name gebildet wird. Konkret erstellen Sie ein Anagramm, indem Sie ein bestehendes Wort in seine einzelnen Buchstaben oder Silben zerlegen und daraus ein neues sinnvolles Wort formen.

Alternativ können Sie bei dieser Wortneuschöpfung auch mehrere Wörter zerlegen und deren Silben kombinieren. Auch ganze Wörter können dabei aneinander gereiht werden. 

Beispiel

Nehmen wir an Sie wollen einen Umfrage-Bot erstellen. Dazu probieren Sie Ihren Marken- oder Unternehmensnamen in den Chatbot-Namen (zum Teil) einfließen zu lassen: 

Annahme Ihr Unternehmen heißt: “Müller” und Sie wollen das Wort “Survey” (engl. für “Umfrage”) verwenden. Dann könnten Sie beispielsweise das “M” aus Müller gegen das “S” in Survey austauschen:

Survey → Murvey

Beliebte Endungen sind beispielsweise.: -ly, -ando, -om, -y, -i, -ora, -as, -se, -na, -fy.

Falls Sie initial eine Inspiration für Silben oder Wörter benötigen, können Sie auch zusätzlich einen Namensgenerator verwenden. Dieser generiert zufällig erstellte Namen. Sie können diese Wörter bzw. Silben verwenden und neue Namen zusammenfügen. Hierfür finden Sie zahlreiche Chatbot-Name Generator im Internet.

Wir empfehlen, die Namen aus dem Name Generator nicht 1:1 zu übernehmen, da sie als Zufallsprodukt meist keinen wirklichen Bezug zur Unternehmensidentität erkennen lassen.

Tipp:
Sofern Sie in Ihrer ersten Namens-Session keinen passenden Chatbot-Namen ausmachen konnten, wäre es hilfreich, dass Sie immer etwas zum Notieren bei sich haben. Dadurch  können Sie Impulse und Ideen schnellstmöglich festhalten. Heutzutage hat in der Regel jedes Smartphone eine Notiz-App, mit der Sie spontane Namensideen notieren können.

Schritt 4: Wählen Sie einen Chatbot-Namen aus

Sobald Sie eine Namensliste aufgestellt haben, sollten Sie diese auswerten. Hierbei können Sie zusammen mit Mitarbeitenden einen “Namens-Audit” organisieren. In diesem entscheiden Sie gemeinsam, welche Chatbot-Namen alle Ansprüche an das Projekt am Besten erfüllen. 

Dieser Prozess kann auch auf ein bis zwei Tage ausgedehnt werden, um die eigene Entscheidung vom Vortag auch für den darauffolgenden Tag zu validieren. Wichtig ist, dass Sie den zuvor genannten Kriterien gerecht werden. Stellen Sie sich beispielsweise folgende Fragen:

  • Beschreibt der Name die Tätigkeit, in der er agieren soll?
  • Lässt sich der Name gut aussprechen?
  • Ist der Chatbot-Name kurz und prägnant?
  • Klingt der Name freundlich / sympathisch?
  • Ist der Name “angebracht” für die Branche, in der ich tätig bin?
  • Wird der Name bereits von einem meiner Wettbewerber verwendet?
  • Hat der Fantasiename eine negative Bedeutung in einer anderen Sprache?

Bevor Sie sich endgültig für einen Chatbot-Namen entscheiden, können Sie auch 3 – 5 Namensvorschläge evaluieren. Hierfür können Sie beispielsweise eine interne Befragung mit Hilfe eines Fragebogens durchführen, indem die Teilnehmer:innen (z. B. Arbeitskolleg:innen) die jeweiligen Namen bewerten. 

Dazu können Sie auch den Namen in Kombination mit der Erscheinung des Chatbots gegeneinander antreten lassen. Dies führt dazu, dass der Name auch zum äußeren Erscheinungsbild der Chatbots (Avatar) passt. Weiteres dazu erläutern wir im Absatz “Der Maluma-Takete-Effekt” weiter unten.

Tipp:
Achten Sie darauf, dass Sie keinen Chatbot-Namen auswählen, der schon von einem Ihrer direkten Wettbewerber verwendet wird. Hierbei können Sie im Zuge einer Konkurrenzanalyse notieren, ob Ihre Konkurrenten einen Chatbot verwenden und welche Namen diese tragen.

Bonus: Der Maluma-Takete-Effekt

Um den Maluma-Takete-Effekt einfacher zu verstehen, sollten Sie ihn erst einmal selbst erfahren. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an diesem kurzen Selbstexperiment teil, sofern Sie diesen Effekt noch nicht kennen:

  1. Schauen Sie sich die beiden folgenden Abbildungen an:

2. Weisen Sie nun den beiden Formen entweder den Namen “Maluma” oder “Takete” zu.

Sobald Sie sich entschieden haben, welche der beiden Figuren “Maluma” oder “Takete” sind, folgt im nächsten Absatz die Erklärung und “Auflösung”. Zusätzlich erfahren Sie, inwieweit dieser Effekt mit einem Chatbot-Namen zusammen spielt.

Falls Sie sich bei dem Namen “Maluma” für die linke Figur entschieden haben, gehören Sie zu der Mehrzahl aller Probanden. 90% aller Teilnehmenden entschieden sich bei der eher rundlichen Form für “Maluma” und bei der eckigen für “Takete”. Dies entdeckte der Psychologe Wolfgang Köhler in einer Versuchsreihe bereits im Jahr 1929. Seitdem wurden zahlreiche Studien u.a. mit anderen Wortpaaren durchgeführt.

Der Maluma-Takete-Effekt (oder auch: Bob-Kirk-Effekt; Bouba-Kiki-Effekt) beschreibt in etwa den Zusammenhang zwischen der Klangsymbolik eines Namens und der dazu gehörenden Erscheinung eines Objektes oder einer Person. Dieser Effekt wurde in mehreren Kulturen und Sprachen beobachtet. Das Online-Wissenschaftsportal Spektrum zitiert die Psychologen: “(…) ,dass so genannte stimmhafte Laute wie »m«, »l«, »b«, »d« und »g« weicher klingen als etwa die stimmlosen Laute »p«, »t« und »k«”

Tipp:
Denken Sie daran, dass der “Maluma-Takete-Effekt” immer in Kombination mit einer Person oder in unserem Fall einem Chatbot-Avatar verstanden werden sollte. Achten Sie auch bei der Erstellung Ihres Chatbot Avatars darauf, dass dieser zum bereits gewählten Chatbot-Namen passt sowie umgekehrt. Zusätzlich sollten Sie anstelle eines echten Fotos eine Illustration Ihres Chatbots verwenden, um deutlich zu machen, dass es sich bei Ihrem Chatbot nicht um einen echten Menschen handelt.

Fazit

Den perfekten Chatbot-Namen zu finden, kann eine kleine Herausforderung darstellen. Lassen Sie sich ruhig Zeit und nutzen Sie mehrere Tage, um sich immer mal wieder mit dem Thema zu beschäftigen. Besonders die Vorbereitung legt das Fundament auch für zukünftige Chatbot Design Entscheidungen. Profitieren Sie von den hier vorgestellten Schritten und Tipps, um systematisch Ihren eigenen Chatbot-Namen zu finden.

Zusammenfassend haben Sie kennengelernt:

  • Warum passende Chatbot-Namen wichtig sind
  • Wie Sie in der Vorbereitung die richtigen Eckdaten ausarbeiten (Zweck des Chatbots, Chatbot Persona)
  • Mit welchen Kreativitätstechniken Sie eine vielfältige Namensliste erstellen können
  • Was bei der passenden Namensauswahl zu beachten ist (Namens-Audit)
  • Wie der “Maluma-Takete-Effekt” mit Ihrem Chatbot-Avatar zusammenwirkt

Alle Tipps im Überblick:

  1. Nutzen Sie eine Mindmap zur systematischen Vorbereitung
  2. Notieren Sie sich spontane Einfälle in Ihrem Smartphone, wenn Sie unterwegs sind
  3. Beugen Sie Missverständnisse vor, indem Sie zu Beginn des Gesprächs darauf hinweisen, dass der Gesprächspartner ein Chatbot ist
  4. Prüfen Sie, ob Konkurrenten den Namen bereits verwenden
  5. Beachten Sie den “Maluma-Takete-Effekt” in Verbindung mit Ihrem Chatbot-Avatar

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