AI Agent Guide: In sechs Schritten zum Konzept für deinen KI-Agenten

Ob ein KI-Agent im Alltag genutzt wird, entscheidet sich lange vor dem Go-live: bei der Frage, welches Problem er für wen lösen soll. Der AI Agent Guide führt dich von der Nutzeranalyse über den ersten Prototyp bis zur laufenden Weiterentwicklung. Mit Methoden aus dem Design Thinking und Vorlagen, die du direkt im Workshop einsetzen kannst.

Das nimmst du mit:

Nutzerbedürfnisse mit Journey Map und Personas sichtbar machen

Lösungsideen im Team entwickeln und gemeinsam schärfen

Dialoge skizzieren und einen ersten Prototyp aufbauen

Den Prototyp testen und Feedback strukturiert auswerten

Mehrwert bewerten, live gehen und anhand von Kennzahlen weiterentwickeln

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PDF
14 Seiten
mit Vorlagen zum Ausfüllen
Das Cover des AI Agent Guides von DialogBits
2 aufgeschlagene Seiten aus dem KI Agenten Guide

Für wen der Guide geeignet ist:

Verantwortliche im Kundenservice

Du willst wiederkehrende Anfragen automatisieren und brauchst eine Methode, um die richtigen Anliegen zuerst anzugehen.

Digitalisierungs- und Innovationsteams

Du planst den ersten KI-Agenten im Unternehmen und suchst einen Rahmen, der Fachbereiche früh einbindet.

Fachbereiche wie HR oder interne Services

Du kennst die Fragen deiner Kolleginnen und Kollegen am besten und willst sie in ein tragfähiges Konzept übersetzen.

IT- und Produktverantwortliche

Du willst Anforderungen sauber klären, bevor Plattform, Integrationen und Wissensquellen festgelegt werden.

Themenübersicht

Was dich im Guide erwartet

Der Guide folgt dem Design-Thinking-Prozess und ergänzt ihn um die Phasen nach dem Go-live. Zu jedem Schritt findest du Ziel und Methode, für die ersten drei Phasen zusätzlich Vorlagen zum direkten Ausfüllen. Eine Checkliste fasst am Ende alle Meilensteine zusammen.

01

Nutzer und Problem verstehen

Mit Interviews, Beobachtungen und einer Emotional Journey Map erfasst du, an welchen Stellen deine Nutzer heute hängen bleiben. Personas verdichten die Erkenntnisse zu einer klaren Problemstellung.

02

Ideen und Prototyp entwickeln

Mit der Methode 1-2-4-All sammelt dein Team Lösungsideen und schärft sie gemeinsam. In der Dialogskizzierung entstehen daraus erste Gesprächsverläufe als Grundlage für einen reduzierten Prototyp.

03

Prototyp testen und verbessern

Nutzertests zeigen früh, was funktioniert und was nicht. Mit dem Test Capture Grid ordnest du Lob, Kritik, Fragen und Ideen und leitest gezielte Verbesserungen ab.

04

Bewerten und live gehen

Anhand des Nutzerfeedbacks entscheidest du, ob der KI-Agent den gewünschten Mehrwert liefert. Fällt die Entscheidung positiv aus, bindest du ihn in deine Kommunikationskanäle ein.

05

Performance analysieren und erweitern

Chatverläufe, Nutzerfeedback und Kennzahlen wie häufige Fragen oder Reaktionszeiten zeigen dir, wo du nachschärfen solltest. So entwickelt sich dein KI-Agent mit den Anforderungen weiter.

Wie geht es nach dem Download weiter?

Mit dem Guide legst du das Fundament. Den Weg zu deinem eigenen KI-Agenten gehen wir gern gemeinsam mit dir.

Heute

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Du arbeitest die ersten Schritte mit deinem Team durch und klärst, welches Problem dein KI-Agent lösen soll.

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Gemeinsam mit unseren KI-Expert:innen prüfst du, welche Anwendungsfälle in deinem Unternehmen den größten Hebel haben.

Schritt 3

Launch deines ersten KI-Agenten

Wir begleiten dich bei Konfiguration, Anbindung deiner Wissensquellen und Go-live, bis dein KI-Agent im Einsatz ist.

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FAQs

Häufig gestellte Fragen zu diesem Guide

Was ist der AI Agent Guide?

Der AI Agent Guide ist ein kostenloser Leitfaden von DialogBits, der dich in sechs Schritten durch die Konzeption eines KI-Agenten führt.

Brauche ich Vorkenntnisse in KI?

Nein. Der Guide setzt bei den Bedürfnissen deiner Nutzer an, nicht bei der Technik. Er eignet sich für Fachbereiche genauso wie für IT- und Projektverantwortliche.

Gilt der Guide auch für KI-Chatbots?

Ja. Die Methode funktioniert für regelbasierte und generative KI-Chatbots ebenso wie für KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben ausführen. Der Unterschied liegt in der späteren Umsetzung, nicht im Vorgehen bei der Konzeption.